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Qual der Wal

Philosophie mit einem Geisterwal

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walnamensqualhttp://qualderwal.de/Hobby-Philosoph und Möchtegern-Weltverbesserer, der das Leben gern mit anderen Augen wahrnimmt. Verdient seine kleinen Brötchen als freischaffender Journalist und Autor. Hat Bücher über das Zusammenleben mit einem fiktiven Geisterwal namens Qual geschrieben, ist sich aber inzwischen nicht mehr sicher, ob dieser nicht doch existiert.

Momentaufnahme

23. Februar 2012 by walnamensqual

Auch zeitlose Klassiker haben ihre Zeit gebraucht.

Auch zeitlose Klassiker haben ihre Zeit gebraucht.

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Vom Tuten und Blasen

22. Februar 2012 by walnamensqual

Instrumentalisiert zu werden, ist sogar für Musiker nicht immer gut.

Instrumentalisiert zu werden, ist sogar für Musiker nicht immer gut.

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Qual und das Bad

20. Februar 2012 by walnamensqual

Mit schmerzverzerrtem Gesicht schlich ich in die Küche. Qual saß am roten Küchentisch und stu­dierte die Zeitung. Erfahrungsgemäß konnte dies eine Weile dauern.

Als lediglich der Lokalteil übrig war, der noch weniger Aufmerksamkeit von ihm bekam als ich, wandte er sich mir zu. „Wen hast du denn beim Duschen verdroschen? Bist du jetzt der neue Bad Spencer?“ Seinen Wortwitz ignorierend, erzählte ich: „Bin ausgerutscht und gegen eine Fliese ge­kracht. Hätte nicht gedacht, dass ich das mal sage, aber wir haben unser Bad zu gründlich geputzt. Der leichte Schmutzfilm hat doch immer für einen gewissen Halt gesorgt. Jedenfalls können wir unsere geplante Runderneuerung schon eher in die Tat umsetzen.“

„Und was schwebt dir da jetzt vor?“, erkundigte sich Qual, der kurz überlegt zu haben schien, ob er nicht doch noch nach dem Lokalteil greifen sollte.

„Hauptsache keine Terrazzoplatten, die sieht man inzwischen wieder viel zu oft. Hotels mit Terrazzoplatten spielen auch Bach auf der Toilette.“

Auch wenn Qual und ich oft nicht einer Meinung waren, so stimmten wir doch in der unserer Ansicht nach zu herrschenden Ruhe auf dem Abort überein, also ergänzte er ironisch: „Stimmt. Am besten dann noch seine Kantate Weinen, klagen, sorgen, zagen, damit man den Verzehr der miesen Mies­muscheln vom Buffet des Vorabends noch mal so richtig angemessen bereuen kann.“ Er gluckste freudig bei der Premiere seines neuesten Kopfkinos. „Meinst du nicht doch eher die Pilze mit Pilz­befall?“, vergewisserte ich mich lächelnd. „Allzu saure saure Gurken?“ Ich musste über­legen. „Pappige Paprika?“ Qual schüttelte den Kopf. „Okay, der letzte war nichts, du hast gewon­nen. Hast du Hunger?“, fragte ich. „Jetzt nicht mehr.“

Mit schmerzverzerrtem Gesicht schlich ich in die Küche. Qual saß am roten Küchentisch und stu­dierte die Zeitung. Erfahrungsgemäß konnte dies eine Weile dauern. Als lediglich der Lokalteil übrig war, der...

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Ferngespräch

19. Februar 2012 by walnamensqual

Ob E.T. heute immer noch nach Hause telefonieren würde?

Ob E.T. heute immer noch nach Hause telefonieren würde?

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Qual und die Blutspende

19. Februar 2012 by walnamensqual

Amüsiert sah ich Qual zu, wie er auf seine typische Art und Weise hektisch den Raum im Zickzack durchquerte. “Ich kann einfach kein Blut sehen…das lockt nur Haie an!” rechtfertigte er sich. “Und davon mal abgesehen: Wenn es Vampire geben sollte, ist das hier ein Präsentierteller für die!” Entspannt lag ich auf einer Entnahmeliege im Dachgeschoss des Gebäudes, das normalerweise als Treffpunkt für Senioren diente, die dort bei Kaffee und Gebäck ihre Krankheitsgeschichten und Wetterprognosen austauschten. Im Ernst, kein Frosch der Welt ist bei der Vorhersage so präzise wie eine Truppe Rentner mit Felderfahrung.

“Vampire gibt es nicht. Obwohl, das hab ich von Geistern bisher auch gedacht”, versuchte ich ihn zu beruhigen, “trotzdem ist es richtig Blut zu spenden. Es dauert nicht lange, man bekommt am Ende was zu essen und es hilft denen, die es brauchen.” Qual gefiel das dennoch nicht: “Warum musste ich ausgerechnet an den Menschen geraten, der sein Blut verteilen will wie ein Rasensprenger Wasser?! Deine Blutgruppe ist ja nicht mal selten, du bist wieder mal nur ein Teil der breiten Masse!” Da hatte Qual nicht ganz Unrecht, dennoch wusste er, dass das nichts ändern würde. Schweigsam drehte er seine Runden, bis es triumphal aus ihm herausplatzte: “Und was ist mit Samenspenden? Die helfen auch den Menschen, die sie brauchen!”

Amüsiert sah ich Qual zu, wie er auf seine typische Art und Weise hektisch den Raum im Zickzack durchquerte. “Ich kann einfach kein Blut sehen…das lockt nur Haie an!” rechtfertigte...

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Qual und die Kunst

18. Februar 2012 by walnamensqual

Qualo Picasso, Vollblutkünstler - Bild: Tati Schröder

Qualo Picasso, Vollblutkünstler - Bild: Tati Schröder

“Es ist soweit, wenn das Publikum bitte Platz nehmen würde”, forderte Qual mich freundlich auf. “Hier ist kein Publikum, nur ich. Und die zwanzig Stühle kannst du später selbst wegräumen.” Kopfschüttelnd sah ich mich um. Akkurat hatte er vier Reihen in das Wohnzimmer gestellt, die leicht kreisförmig um die Staffelei samt verhülltem Bild angeordnet waren. Ich setzte mich in die letzte Reihe. Gelassen fuhr Qual mit seiner Präsentation fort. “Werte Damen und Herren, liebe Freunde der Kunst. Hin und wieder kommt es vor, dass man sich von der Muse geküsst fühlt. In meinem Fall geschah dies sogar mit Zunge. Bevor sie nun einen Blick auf mein Ergebnis wochenlanger Arbeit werfen können, noch ein paar Informationen. Ich nenne es “Der letzte Schrei”, ein Symbol für die weibliche Willenskraft während der periodisch auftretenden Sonderveranstaltungen in der Wirtschaft, insbesondere im Einzelhandel”, erklärte Qual stolz sein Werk.

“Und nun der Moment, auf den sie alle gewartet haben, ich möchte sie allerdings bitten, keine Fotos zu machen.” Elegant zog Qual das Bettlaken von der Staffelei. Erwartungsvoll sah er mich an. “Respekt, darauf muss man erstmal kommen. Edvard Munch wär bestimmt begeistert.” Per Photoshop hatte Qual “Der Schrei” um eine Szene im Sommerschlussverkauf ergänzt, der Schreiende hält einen Schuh und hat in seiner Version lange Haare. “Ich wusste, es würde dir gefallen. Eine Daueraustellung können wir trotzdem nicht daraus machen, die Haare hab ich mit den Nudeln von gestern dargestellt…”

“Es ist soweit, wenn das Publikum bitte Platz nehmen würde”, forderte Qual mich freundlich auf. “Hier ist kein Publikum, nur ich. Und die zwanzig Stühle kannst du später selbst wegräumen.”...

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Qual und der Zufall

17. Februar 2012 by walnamensqual

“Lasagne! Immer nur Lasagne! Die machst du ständig! Kannst du nichts anderes?” beschwerte sich Qual über meine Wahl unseres Abendessens. Verdutzt starrte ich ihn an. “Ich mag sie. Und ich koche auch andere Sachen. Nudeln zum Beispiel.” Jemandes Augen begannen zu rollen. “Als ob das einen Unterschied machen würde. Dieselben Zutaten, nur in anderer Form. Das kennt man schon von Claudia Schiffer und Heidi Klum. Dorsch mit Mangold, das ist ein Gericht!” Blitzschnell analysierte ich die Lage, wir hatten unseren täglichen Mexican standoff.

“Also schön, wir spielen Schere, Stein, Papier. Best of five, keine Extras wie Brunnen, Panzer oder tollwütiges Eichhörnchen. Klar soweit?” Meine Bestimmtheit schien ihn allerdings nur kurz zu beeindrucken, dann ging unser verbaler Boxkampf in die nächste Runde. “Sicher, aber ich hab nur Flossen, du Depp!”, fuhr er mich wild mit seinen Stummeln gestikulierend an. Diesmal zeigte ich ihm den Touché-Blick, den hatte er sich verdient. “Dann spielst du halt permanent Papier…”, frotzelte ich, “na gut, Münzwurf, 50:50-Chance, fairer geht es nicht. Kopf oder Zahl?” Qual verstummte und ging deutlich spürbar alle Optionen durch. “Und wenn sie auf der Kante liegen bleibt?”, fragte er schließlich. “Dann geben wir uns selbige und spielen Kabeljau blau!”

“Lasagne! Immer nur Lasagne! Die machst du ständig! Kannst du nichts anderes?” beschwerte sich Qual über meine Wahl unseres Abendessens. Verdutzt starrte ich ihn an. “Ich mag sie. Und ich...

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"Gucken kostet nix" hört man im Kino nicht so gern.

Badewannen zählen nicht zu den Binnengewässern, obwohl sie binnen einer Stunde voller Wasser sein können.

Faustregeln kommen eigentlich aus der Medizin, sollten aber eher in Boxkämpfen Anwendung finden.

Den Faden zu verlieren, ist für Spinnen besonders verhängnisvoll.

Viele Studenten zahlen gerne bargeldlos, um nicht daran erinnert zu werden, dass sie schon ihr Bargeld los sind.

RT @deichgenosse 'Akzeptieren Sie auch Kreditkarten?' 'Nein. Aber Muffins.'

Wenn Gott furzt, lässt er dann gleich einen bis zur Hölle fahren?

Was eine einzelne Schneeflocke anrichten kann und warum ein Zugbegleiter von einer Horde Fahrgäste gegrillt wird … bit.ly/1aTbiez

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